Die mit weniger als 500.000 Einwohnern kleine Hauptstadt des reichen Norwegens liegt im Süden des Landes. Zu Zeiten der Wikinger gegründet, besteht Oslo am Rande eines Fjords bereits über 1000 Jahre. Die Stadt ist sehr angenehm, denn obgleich sie eine pulsierende Stadt mit Einkaufszentren und vielen Attraktionen ist, gestaltet sie sich als eher ruhig. Umgeben von Wäldern und dem Fjord kommt eine ruhige Stimmung auf.
Oslo hat, zum großen Teil bedingt durch seine mittelalterliche Bedeutung und seiner Ernennung zur Hauptstadt Norwegens im Jahr 1299, viele historische Sehenswürdigkeiten. Die Festung Akershus sowie das königliche Schloss zeugen noch heute von der lange zurück reichenden Bedeutung Oslos in Nordeuropa. Daneben hat die Stadt in kulturellere Hinsicht ein großes Angebot für den wissbegierigen Touristen.
Unter der großen Zahl an Museen ist insbesondere das Schiffsmuseum zu nennen, das die Kultur der Wikinger widerspiegelt. Aber auch die Nationalgalerie sowie das Munch Museum, das den Nachlass Edward Munchs verwaltet, sind einen Besuch wert. Arichtekturbegeistere sollten insbesondere einen Blick auf die Regierungsgebäude, das Nationaltheater sowie das Rathaus haben
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